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Gründung der Interessengemeinschaft H2.Fichtelgebirge

News, 17. Juni 2021

Unterstützung auf breiter Front: Interessengemeinschaft H2.Fichtelgebirge gründet sich

Bis zu 100 Millionen Euro an Investitionen (ausgelöst durch 20 Millionen Euro Fördergelder) wollen die Verantwortlichen der Wasserstoff-Modellregion Fichtelgebirge in die Region holen. Ziel ist, ins HyPerformer Förderprogramm der Bundesregierung aufgenommen zu werden. Dabei handelt es sich um die höchste Wasserstoff-Förderstufe in Deutschland; aktuell befindet sich das Fichtelgebirge in der HyExpert-Phase, einer Art Vorstufe des Förderprogramms HyPerformer.   Voraussetzung für die Aufnahme in den Kreis der HyPerformer ist ein überzeugendes Konzept, welches belegt, dass im Fichtelgebirge künftig noch stärker auf das Thema gesetzt wird. Aus diesem Grund hat sich in dieser Woche auch die "Interessengemeinschaft H2.Fichtelgebirge" gegründet. Sie vereint knapp 30 Akteure aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, die in einer hybriden Gründungsveranstaltung ihr konkretes Interesse an der Umsetzung von Wasserstoffprojekten bekundet haben.

Das Zentrum für Energietechnik (ZET) der Universität Bayreuth ist Bündnispartner

Das Zentrum für Energietechnik entwickelt im ZET-Reallabor Energiezukunft Wunsiedel ein ganzheitliches Power-to-Gas-Konzept und unterstützt die Ziele und den zukünftigen Ausbau der Wasserstoff-Modellregion Fichtelgebirge. Koordinator für Wasserstoffforschung und -technologien Matthias Welzl an der Gründungsveranstaltung am 15. Juni 2021: „Insbesondere bringen wir gerne unsere wissenschaftliche Expertise bei der Entwicklung eines regionalen Wasserstoffkonzepts und der Bewerbung als HyPerformer-Region ein. Beispielsweise bieten sich bei der Wasserstoffnutzung für CO2-freie Antriebe im Verkehr zahlreiche weitere Anknüpfungspunkte. Auch hier kann anwendungsnahe Forschung integriert werden, um so die Einführung der Wasserstoffmobilität in Wunsiedel zu beschleunigen."

Mehr zur Gründung der Interessengemeinschaft H2.Fichtelgebirge finden Sie in der Presseinformation des Landkreises Wunsiedel i. Fichtelgebirge als PDF-Datei (0,25 MB).

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